Abschluss der Berufsausbildung

14.08.2015

© Detlef Finger

Im vergangenen Jahr hatten die Bauernverbände Anhalt und Wittenberg gemeinsam eine feierliche Freisprechung der Jungfacharbeiter in den Grünen Berufen für ihren Amtsbereich organisiert.

Magdeburg. Mit den Abschlussprüfungen haben kürzlich 173 Jugendliche in Sachsen-Anhalt ihre dreijährige Ausbildung in einem der Berufe der Land- und Hauswirtschaft erfolgreich beendet. Seit Jahren ist es ein gemeinsames Anliegen von Land- und Forstwirtschaftlichem Arbeitgeberverband, Bauernverband und Bauernbund Sachsen-Anhalt, die Berufsschulabsolventen in einem festlichen Rahmen in ihren neuen Lebensabschnitt zu entlassen, ihre Leistungen gebührend zu würdigen, ihnen Perspektiven aufzuzeigen und sie für ihre weitere berufliche Tätigkeit zu motivieren.

 

In diesem Jahr erfolgt hierzulande nunmehr erstmalig die feierliche Übergabe der Facharbeiterzeugnisse an alle Absolventen. Gemeinsam haben die Verbände mit Unterstützung aus dem politischen wie administrativen Bereich, darunter der Agrarausschuss des Landtages, das Landwirtschaftsministerium und die Zuständige Stelle für die Grünen Berufe beim Landesverwaltungsamt, entsprechende Veranstaltungen auf den Weg bringen können.

 

Die Zeugnisübergaben für die Jungfacharbeiter/innen des Jahrgangs 2015 in den Ausbildungsberufen Landwirt, Tierwirt/Rind, Schwein, Geflügel bzw. Schaf, Fachkraft Agrarservice, Pferdewirt, Fischer, Winzer, Hauswirtschafter, Milchtechnologe und milchwirtschaftlicher Laborant finden an den nächsten beiden Freitagen an drei Orten statt: jeweils am 21. August in den Berufsbildenden Schulen des Saalekreises am Standort „Carl Wentzel“ in Halle und für die Berufsbildenden Schulen des Landkreises Wittenberg im Wittenberger Stadthaus sowie am 28. August in den Berufsbildenden Schulen des Altmarkkreises Salzwedel in der Hansestadt Salzwedel.

 

Die traditionelle Ehrung der besten Absolventen des Jahrganges nehmen am 14. Oktober 2015 in den Franckeschen Stiftungen in Halle das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt und das Landesverwaltungsamt vor.

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