Treib- und Drückjagden

02.01.2017

Wildschwein © Sabine Rübensaat

Greifswald. Aufgrund der hohen Gefährdung des Schwarzwildbestandes durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) bleiben Treib- und Drückjagden im Landkreis Vorpommern-Greifswald vom 1. Februar bis 31. März 2017 erlaubt, teilte die Landkreisverwaltung mit. Im Grenzraum zur benachbarten Republik Polen, wo die ASP bereits festgestellt wurde, soll der Schwarzwildbestand reduziert werden. Damit sollen mögliche grenzüberschreitende Infektionsketten beim Schwarzwild unterbrochen werden. Grundlage für die Ausnahme vom Verbot der Treib- und Drückjagd im genannten Zeitraum in Vorpommern-Greifswald ist eine Verfügung des Agrarministeriums.

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