Seuchengefahr durch Afrikanische Schweinepest

27.12.2017

© Sabine Rübensaat

Neubrandenburg. Angesichts der in Nachbarländern näher rückenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) und der dramatischen Auswirkungen auf die Schweinehaltung im Ausbruchsfall besteht Einigkeit, dass der Schwarzwildbestand deutlich zu verringern ist. Hierzu wurden vom Land zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die seit dem 1. Dezember als Aufwandsentschädigung an die Jäger für die Erlegung von Schwarzwild und den Einsatz von Jagdhunden verwendet werden.


Gleichzeitig wurde eine Reihe von Jagdbeschränkungen aufgehoben bzw. gelockert. Der Bauernverband erinnert außerdem an das seit 2009 gültige Maßnahmenpaket zum Schwarzwild und appelliert an alle Berufskollegen, die dazugehörige „Dreiseitige Vereinbarung“ einzuhalten! Alle bislang beschlossenen Präven­tionsmaßnahmen sowie das Schwarzwildmaßnahmenpaket nebst Dreiseitiger Vereinbarung sind auf der Internetseite  des Bauernverbandes MV (www.bauernverband-mv.de) oder beim Regional-/Kreisbauernverband erhältlich. Für den 15. Januar, ab 10 Uhr, ist eine landesweite Informationsveranstaltung zur ASP in Linstow in Planung, bitte den Termin vormerken.

 

Aktuelle Informationen auf www.bauernverband-mv.de.

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