Schulmilch: Kooperation nötig

29.01.2014

© Sabine Rübensaat

Der Bezug von Schulmilch kann aus dem EU-Schulmilchprogramm mit etwa 4,5 Cent Beihilfe pro Schüler und Schultag für eine Menge von 0,25 l Milch oder Milchmischgetränke gefördert werden.

Lübstorf. Mit Blick auf den rückläufigen Verzehr von Schulmilch hat sich Agrarminister Dr. Till Backhaus für eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Behörden und Eltern ausgesprochen. „Wir müssen es schaffen, dass Milch überall wieder in den Schulalltag zurückkehren kann. Milch ist gesund und fördert das Körperwachstum sowie die Lern- und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler“, sagte Backhaus bei einer Beratung mit Vertretern der Schulmilchversorgung an der regionalen Schule in Lübstorf, Landkreis Nordwestmecklenburg.

Der Bezug von Schulmilch kann aus dem EU-Schulmilchprogramm mit etwa 4,5 Cent Beihilfe pro Schüler und Schultag für eine Menge von 0,25 l Milch oder Milchmischgetränke gefördert werden. Beihilfeberechtigt sind Kinder in Kindergärten, -tagesstätten, -wohnheimen, Schüler von Grundschulen und weiterführenden Schulen, in Behinderteneinrichtungen sowie in Landschulheimen.

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