Förderung in Wasserschutzgebieten

16.06.2017

© Sabine Rübensaat

Landwirte, die eine Förderung zur ökologischen Wirtschaftsweise sowie zu Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen erhalten, unterliegen in Mecklenburg-Vorpommern ggf. einer Kürzung ihrer beantragten Förderung in Wasserschutzgebieten. Seit Februar 2017 können Landwirte ihren Anspruch auf Ausgleichszahlung in Höhe des reduzierten Fördersatzes geltend machen, wenn deren landwirtschaftlich genutzte Flächen sowohl in einem seit 1992 festgesetzten Wasserschutzgebiet und einem zu DDR-Zeiten festgelegten Trinkwasserschutzgebiet liegen und nach dem Wassergesetz des Landes M-V (LWaG) fortgelten. Anträge auf Ausgleichszahlungen in Höhe des reduzierten Fördersatzes sind fristgerecht bei der zuständigen unteren Wasserbehörde der Landkreise einzureichen. Der Anspruch auf Ausgleichszahlungen entfällt, wenn ein Antrag für ein Kalenderjahr nicht bis zum 30. Juni des Folgejahres gestellt wird.

 

Informationen bzw. Antragsunterlagen:

http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/Umwelt/Wasser/Trinkwasserversorgung/Wasserschutzgebiete

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