Fipronil: Keine überhöhten Gehalte

31.08.2017

© Sabine Rübensaat

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern hat sich am bundesweiten, außerplanmäßigen Kontrollprogramm zur Überprüfung der Fipronil-Gehalte in Ei-Verarbeitungsprodukten und eihaltigen Tiefkühl-Produkten beteiligt. In keiner der untersuchten Lebensmittelproben wurde ein Fipronilgehalt über der Rückstandshöchstmenge von 0,005 mg/kg ermittelt, teilte das Landwirtschaftsministerium zu Wochenbeginn mit.



Gegenstand der Untersuchungen waren Produkte mit einem hohen Eigehalt (> 5 %), vorzugsweise Eigelb bzw. mit besonderer Auslobung des Eigehaltes. Im Rahmen des Programms wurden 20 Lebensmittelproben, zehn feine Backwaren, speziell Biskuitwaren, von eigenen Herstellern und zehn Teigwaren überwiegend aus dem Einzelhandel untersucht. Es handelte sich bei den Proben um verarbeitete und zusammengesetzte Lebensmittel, für die keine speziellen Rückstandshöchstgehalte gesetzlich festgelegt sind. Insofern ist auch für diese Produkte die für Hühnereier festgelegte Rückstandshöchstmenge an Fipronil von 0,005 mg/kg heranzuziehen.               

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