Agrarreform

28.06.2012

© Botschaft NZ

Malchow. „Agrarpolitik- und Agrarmarktmodelle im globalen Vergleich“ lautete das Thema des „20. Agrarpolitischen Tages“, zu dem der Kreisbauernverband Nordwestmecklenburg und die Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG am 22. Juni nach Malchow/Poel eingeladen hatten. Ein Vertreter Neuseelands stellte hier das Agrarmodell seines Landes vor, das seit 1984 völlig ohne Agrarsubventionen auskommt.

 

Der Übergang war hart, sagt der Botschafter Neuseelands in Deutschland, S. E. Peter Rider (Foto), vorab im Interview der BauernZeitung. Aber ein  „Höfesterben“ auf breiter Front und die Verarmung ganzer Regionen habe es entgegen mancher Befürchtungen nicht gegeben. Etwa drei Jahre nach Abschaffung der Subventionen sei es wieder aufwärts gegangen. 

 

Welche strukturellen Wirkungen die Abschaffung der Agrarsubventionen in Neuseeland auf die Familienbetriebe hatte, welche ökologischen Effekte eintraten und ob das alles ein Rezept für Europa ist, lesen Sie in der BauernZeitung, Ausgabe 24, S. 21.


Foto: Der Botschafter Neuseelands in Deutschland, S. E. Peter Rider, gab der BauernZeitung vorab ein Interview.

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