Zuckerrüben

16.01.2013

 

 

Auf Brandenburger Feldern wurden im vergangenen Jahr 572.100 t Zuckerrüben gerodet. Dies ist die höchste Erntemenge seit 2005. Obwohl der Ertrag im Vergleich zum Vorjahr etwas niedriger ausfiel, konnten aufgrund der Anbaufläche um fast 1.000 ha mehr Zuckerrüben von Brandenburgs Feldern geholt werden. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg weiter mitteilt, belief sich der diesjährige Ertrag auf 614,7 dt/ha (2011: 624,2 dt/ha). Dies entspricht einer Senkung um knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr, bedeutet aber gleichzeitig eine Steigerung um fast 13 % in Bezug auf das sechsjährige Mittel (2006 bis 2011).


Zuckerrüben wuchsen 2012 auf einer Fläche von 9.300 ha (2011: 8.300 ha). Damit wurden Zuckerrüben nach 2002 erstmals wieder auf einer größeren Fläche als Kartoffeln angebaut, die bisher fast immer den Hackfruchtanbau in Brandenburg bestimmten. Die meisten Zuckerrüben wuchsen in den Landkreisen Uckermark und Märkisch-Oderland. Hier erfolgten die Rodungen auf 3.800 bzw. auf 3.000 ha. Die Einzelerträge differierten zwischen den Betrieben von 300 bis 800 dt/ha. PI

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