Wasserbuch

27.11.2012

 

 

Potsdam. Mit der Brandenburgischen Wasserbuchverordnung hat Umweltministerin Anita Tack die maßgebliche Rechtsgrundlage für die Einführung eines digitalen Wasserbuches erlassen. „Wir wollen landesweit eine öffentlich zugängliche Informationsquelle für wichtige Daten zu Gewässerbenutzungen, Hochwasserrisiken und Schutzgebieten einrichten“, sagte sie. Die Voraussetzungen werden zurzeit durch das zuständige Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz geschaffen.  


Das Wasserbuch verzeichnet neben Wasserschutz-, Risiko-  und festgesetzten Überschwemmungsgebieten insbesondere wasserrechtliche Zulassungen. Ersichtlich wird, wo und in welchem Umfang Gewässerbenutzungen wie Einleitungen von geklärtem Abwasser  stattfinden. Wichtig für Inhaber alter Rechte oder alter Befugnisse an Gewässern: Bis zum 1. März 2013 muss die Eintragung erfolgt sein. PI

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr