Tag des Meisters: Prüfungen mit Erfolg absolviert

17.11.2016

© Sebastian Scholze

Krönender Abschluss: In Potsdam wurden die besten Auszubildenden geehrt.

Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger übergab in Potsdam 35 frisch gebackenen Meistern im Agrarbereich ihre Urkunden  und zeichnete zudem die besten Auszubildenden der Berufe Landwirt und Tierwirt des Prüfungsjahres 2016 aus. Mit der Übergabe der Urkunden fand für 31 junge Landwirtschafts- und vier Pferdewirtschaftsmeister eine mehrjährige anstrengende Ausbildungsphase ihren Abschluss. Neben der Berufstätigkeit mussten die jungen Leute das nötige Wissen erwerben und sich einem etwa 18-monatigen Prüfungsverfahren stellen. Insgesamt hatten sich 50 Anwärter den Prüfungen gestellt, 35 davon haben bestanden. Diese bewiesen damit, dass sie in der Lage sind, Führungsaufgaben wahrzunehmen, auf sich ändernde Anforderungen und Rahmenbedingungen zu reagieren.  Mit dem Meistertitel erwarben sie auch die fachliche Eignung, junge Leute im jeweiligen Beruf auszubilden. Mit dem Prädikat „Ausgezeichnet“ bestand Patrick Pahl aus Berlin die Ausbildung.


Zudem wurden acht Prüflinge des Jahres 2016 in den Berufen Landwirt/Landwirtin sowie Tierwirt/Tierwirtin ausgezeichnet, die ihre Berufsabschlussprüfung ganz überwiegend mit „Sehr gut“ bestanden haben. Darunter auch ein „Externer“, der sich erst später für den Beruf Landwirt entschieden und neben seiner Tätigkeit in einem landwirtschaftlichen Betrieb auf die Berufsabschlussprüfung vorbereitet hat. Unter den Ausgezeichneten befand sich auch die Bundessiegerin des Berufswettbewerbs der Landjugend 2015 Rebecca Harnack.


Solche engagierten jungen Menschen braucht die Branche, um am Markt bestehen und die vielfältigen Aufgaben erfolgreich meistern zu können. Dass ein Beruf und eine Karriere im Agrarbereich für Schulabgänger attraktiv ist, zeigen die jüngsten Zahlen der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse. Unter den 448 neuen Auszubildenden sind 71 mit Allgemeiner Hochschulreife, 36 wollen gleichzeitig mit dem Berufsabschluss die Fachhochschulreife erwerben,  und zehn absolvieren ein duales Studium, teilte das Agrarministerium mit.

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