Start in die Kernobsternte

06.09.2018

© Sabine Rübensaat

Altlandsberg. In jedem Jahr begeht der Gartenbauverband Berlin-Brandenburg e. V. in einem seiner Mitgliedsbetriebe den offiziellen Start in die Kernobstsaison.

 

Ein Anliegen dabei ist, die Brandenburger und Berliner dafür zu werben, vor Ort in den Hofläden einzukaufen oder sogar selbst Äpfel, Birnen oder Pflaumen vom Baum zu ernten. Der Auftakt dazu erfolgte am 3. September auf dem Hof Dohrmann im Beisein von  Agrarminister Jörg Vogelsänger und Frankfurts Oberbürgermeister René Wilke. In diesem Jahr rechnen Brandenburgs Apfelanbauer mit einer sehr guten Ernte. Nach vorläufigen Meldungen der Berichterstatter wird 2018 mit 335 dt/ha ein deutlich höherer Apfelertrag als im Vorjahr erwartet. Derzeit wird von einer Gesamterntemenge von gut 30.100 t ausgegangen. Dies wäre nach 2016 der zweithöchste Apfelertrag in Brandenburg seit 1991.

 

Der Apfel ist mit 873 ha im Land Brandenburg die wichtigste Obstart und bestimmt somit wesentlich das Ergebnis der Gesamtobsternte. Schwerpunkt­anbaugebiete sind die Landkreise Märkisch-Oderland, Potsdam-Mittelmark sowie die kreisfreie Stadt Frankfurt.

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