Saatgutverband beging 25-jähriges Bestehen

24.05.2017

© Wolfgang Herklotz

Zum Jubiläum wurden engagierte Saatbaubetriebe ausgezeichnet, darunter die Oehnaland Agrar GmbH Niedergörsdorf. Die Ehrung nahmen Sibille Starke und Eckhard Fuchs entgegen. Links Eduard Krassa vom Potsdamer Agrarministerium.

Der Märkische Saatgutverband hat sich zu einer stabilen Interessenvertretung nicht nur in Brandenburg entwickelt. Unterstützt werden Vermehrungsbetriebe in Fragen des Anbaus, der Vertragsgestaltung, der Abrechnung und der Preisfindung. Der Verband sieht sich zugleich als Bindeglied zwischen den über 230 Saat- und Pflanzguterzeugern in Brandenburg, den VO-Firmen und Züchtern. „Ging es anfangs darum, unter völlig neuen Rahmenbedingungen für die Belange der hiesigen Saat- und Pflanzguterzeuger einzutreten, liegt gegenwärtig der Fokus darauf, die Saatgutwirtschaft im Land zu stabilisieren und wettbewerbsfähiger zu gestalten.“ Dies betonte der stellvertretende Vorsitzende Dr. Eckhard Fuchs auf der Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen des Verbandes am 17. Mai in Potsdam. Gemeinsam mit rund 50 Mitgliedern und Gästen wurde Rückschau gehalten und ein Blick in die Zukunft geworfen. Ein Vortrag von Falk Böttcher, Deutscher Wetterdienst Leipzig, beschäftigte sich mit den Herausforderungen an die Pflanzenzüchtung angesichts des Klimawandels.  

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr