Keine Hinweise auf Fipronil-belastete Eier

09.08.2017

© Sabine Rübensaat

Zum aktuellen Geschehen der durch Fipronil belasteten Eier erklärte Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig am 4. August: „Es liegen keine Hinweise vor, dass Eier aus Brandenburg mit dem in der Nutztierhaltung unerlaubten Wirkstoff Fipronil belastet sein könnten bzw. Dega16 zur Bekämpfung der Roten Vogelmilbe eingesetzt wurde.“ So hätten beispielsweise  inzwischen vorliegende Eigenkontrollergebnisse der Firma Landkost – Ei GmbH in Bestensee von ca. 40 Proben keine Belastung mit Fipronil ergeben. Wie das Verbraucherschutzministerium weiterhin erklärte , sind in Brandenburg erzeugte Eier an der Printnummer  X-DE-12XXXX zu erkennen.

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