Hohe Einbußen bei der Gerstenernte

04.07.2018

© Bettina Karl

„Aufgrund der langen heißen und trockenen Witterung im Mai ernten wir durchschnittlich nur 40 dt/ha Gerste. Gerechnet hatten wir mit 80 dt/ha. Auch das Hektolitergewicht ist viel zu niedrig“, erklärte Horst Bielagk, Vorstandsvorsitzender der Agrargenossenschaft Beyern eG, Falkenberg/Elster. Am Ende werden dem Unternehmen rund 1.000 t Getreide als Futter fehlen, die zugekauft werden müssen. 

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