Dürrehilfe

06.12.2018

© Sabine Rübensaat

Potsdam. Das Antragsverfahren für das Bund-Länder-Programm „Dürrehilfe“ endet am 7. Dezember, nachdem das Agrar- und Umweltministerium die Frist um eine Woche verlängert hatte. Bis zu diesem Termin müssen Betriebe ihre Unterlagen bei der Bewilligungsbehörde, der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), eingereicht haben.

 

Der Bund hat sich für ein Verfahren entschieden, das große Anforderungen stellt. Deshalb war anfangs nur eine geringe Zahl an Anträgen eingegangen, die jedoch zuletzt stark anstieg. Zum Ausgleich der diesjährigen Trockenschäden in der Landwirtschaft werden im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Dürrehilfe“ für Brandenburg insgesamt 46 Mio. € bereitgestellt, die Hälfte trägt der Bund. 

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr