Auf frischer Tat ertappt?

15.07.2016

Wolf © Sabine Rübensaat

Mit dem Ziel, die Interessen der Weidetierhalter zu vertreten, sammelt der Landesbauernverband Brandenburg Informationen zu auftretenden Schadensfällen. Diese Meldungen werden für eine interne Statistik sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Auch für eine fundierte Diskussion, beispielsweise mit dem Agrar- und Umweltministerium und Naturschutzverbänden, ist entsprechendes und aktuelles Datenmaterial notwendig.


Die freiwillige Meldung an den Landesbauernverband ist kein Ersatz für die Meldung an die ­Schadenshotline des Landes Brandenburg unter der Tel.-Nr. (01 72) 5 64 17 00. Für den Landesbauernverband sind folgende Informationen hilfreich:


● Datum und ungefähre Zeit des Übergriffs,
● Ort des Übergriffs, Adresse und Lagebeschreibung,
● Anzahl getöteter und verletzter Tiere,
● Dokumentation durch Fotos, Protokolle etc.,
● Meinung zum staatlichen Wolfsmonitoring inkl. Prävention und Schadensersatz,
● Kontakt: Name, Adresse, Telefon, E-Mail.


Die Informationen sind zu übermitteln an den Landesbauernverband Brandenburg, Dr. Simon Harnisch, Tel. (0 33 28) 31 93 40, Fax (0 33 28) 31 92 05, E-Mail: ­harnisch@remove-this.lbv-brandenburg.de. Der vertrauliche Umgang mit den Daten wird zugesichert.  Wie der Landesbauernverband außerdem mitteilt, kann dieser Meldebogen an weitere Tierhalter weitergereicht werden. „In dringenden Fällen und bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung!“

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