Aquakultur: Karpfen hat den größten Anteil

11.06.2014

© Sabine Rübensaat

Karpfen (Süßwasserfisch)

Potsdam. Nach dem vorläufigen Ergebnis der Erhebung in Aquakulturbetrieben befassten sich 2013 im Land Brandenburg 45 Betriebe mit Aquakultur, darunter 43 mit der Produktion von Speisefisch. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, wurden in diesen Betrieben 1 073 t Speisefisch erzeugt. Im Vergleich zum Vorjahr stellte dies einen Rückgang um 72 t bzw. 6,3 %  dar. Trotz der verringerten Produktion gehört Brandenburg weiterhin zu den wenigen Bundesländern, die mehr als 1 000 t Fisch in Aquakultur erzeugten.

Wichtigste Fischart in Brandenburg war erneut der Gemeine Karpfen. 33 Betriebe produzierten knapp 700 t. Das entspricht in etwa dem Vorjahresergebnis und macht einen Anteil an der Brandenburger Fischproduktion von fast 65 % aus.
Eine zweite bedeutsame Fischart im Land ist die Regenbogenforelle. Im Vorjahr wurden hiervon 252 t erzeugt (knapp 24 %). Rechnet man die Lachsforelle, eine spezielle Vermarktungsform der Regenbogenforelle, mit fast 44 t, den Bachsaibling mit 22 t und den Elsässer Saibling mit 15 t dazu, entfallen auf die Forellenartigen 31 % der Erzeugung in der Brandenburger Aquakultur.

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